aktuell, 21.09.2026
Während der Nordosten Deutschlands in dieser Woche zumindest etwas Niederschlag abbekommt, bleibt es im Süden und Westen weitgehend trocken. Das hat direkte Auswirkungen auf die Flusspegel, allen voran auf den Rhein.
Die aktuellen Modellberechnungen der akkumulierten Regenmengen bis zum 28. September zeichnen ein klares Bild für die kommenden Tage: Ein ausgeprägtes Nordost-Südwest-Gefälle bestimmt die Niederschlagsverteilung in Deutschland.
Während an den Küsten sowie im Osten und Nordosten im Laufe der Woche zumindest etwas Regen pzusammenkommt, sieht es in der gesamten Süd- und Westhälfte spärlich aus.
Die akkumulierten Regenmengen bis 28.09. (00:00 Uhr) nach ICON:
Druck auf die Flusspegel steigt weiter
Für die Wasserstraßen und die Pegelstände bedeutet diese Wetterlage keine Entspannung. Im Gegenteil: Um die Wasserstände – etwa am Rhein und seinen Hauptzuflüssen – nachhaltig anzuheben, bräuchte es flächendeckende und ergiebige Landregen im gesamten Einzugsgebiet. Da diese in der laufenden Woche ausbleiben, verharren die Pegel auf ihrem bisherigen niedrigen Niveau.
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