aktuell, 24.04.2026
Fast fünf Jahre sind seit der Flutkatastrophe vergangen. In einer neuen Serie besuchen wir in den kommenden Wochen Orte, die damals besonders schwer von der Flut getroffen wurden.
Fast fünf Jahre sind seit der Flutkatastrophe vergangen. In einer neuen Serie besuchen wir in den kommenden Wochen verschiedene Orte, die damals besonders schwer getroffen wurden.
Den Anfang macht heute Ahrhütte in Nordrhein-Westfalen – ein Ort, der nicht nur materielle Schäden, sondern auch schmerzhafte menschliche Verluste zu beklagen hatte und in dem die Flutkatstrophe im Ahrtal am 14.07.2021 ihren Lauf nahm.
Wer heute durch Ahrhütte fährt, kann die Schwere der Ereignisse von vor fünf Jahren noch immer an vielen Stellen nachvollziehen. Zwar lassen sich hier und da deutliche Veränderungen und Fortschritte beim Wiederaufbau feststellen, an anderen Ecken scheint die Zeit aber gleichzeitig noch stillzustehen.
Noch immer prägen leere Flächen und Gebäude das Ortsbild, bei denen man sich unweigerlich fragt: Gibt es hier bereits einen Plan für die Zukunft oder herrscht schlichtweg Stillstand? Zwischen hoffnungsvollem Neuanfang und Häusern, die bis heute abrissreif im Ort stehen, bleibt die Ungewissheit greifbar.
Weitere Impressionen aus Ahrhütte vom 24.04.2026:
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