Extreme Unwetter haben Teile Griechenlands und der Türkei getroffen – jetzt zieht die Unwetterfront langsam nach Osten ab.
Nach heftigen Unwettern mit sintflutartigen Regenfluten, Sturmböen und Überschwemmungen in Teilen Griechenlands und der Westtürkei zeichnet sich eine schrittweise Wetterberuhigung ab.
Die noch immer von sehr feucht-warmer Luft über dem Mittelmeer und dem Schwarzen Meer gespeiste Gewitterlinie zieht am heutigen Tag unter weiterem Starkregen langsam östlich von Istanbul nach Osten ab.
Regional fielen in den betroffenen Gebieten extreme Niederschlagsmengen von örtlich weit über 100 Litern pro Quadratmeter, was unter anderem in Metropolregionen wie Istanbul zu Überflutungen, Erdrutschen und Verkehrsbehinderungen führte.
Die 12-Stunden-Regenmengen bis 15:00 Uhr für die Region nach GFS:
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