Wetter-Kalender

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<<-1 Tag | Freitag, 11.11.2022 | +1 Tag>>



  Gedenktag
 
Fasnachtsbeginn:
Elf Uhr elf am elften elften. Traditionell ist dieses 'Schnapsdatum' der Begin der Fasnacht, obwohl die eigentlich Fasnacht erst später beginnt.
In Bern wird am 11.11. zum Beispiel der Fasnachtsbär mit dem lauten Krachen der Guggenmusikgruppen in den Winterschlaf gelullt und in den Käfigturm eingesperrt. In der eigentlichen Fasnacht zum Ende des Winters wird er dann wieder losgelassen.


  Bauernregel
 
'Ist Martini (11.11.) klar mit Sonnenschein, bricht bald ein kalter Winter herein. - Hat Martini einen weißen Bart, wird der Winter hart.' - Für diese Regel konnten die Donnerwetter-Meteorologen keine Bestätigung finden: Es lassen sich von der Wetterlage am 11. November keine Rückschlüsse auf den folgenden Winter ziehen.


Martinstag (11.11.) trüb, macht den Winter lind und lieb;
ist er hell, so macht er das Wasser zur Schell.

Wenn um Martini viel Nebel sind,
so wird der Winter meist gelind.

Wer will wohl verstehen das,
ob der Winter wird dürr oder naß,
der den Martinstag betracht',
das Siebengestirn auch nehm' in acht;
auf ein naß Wetter zur Hand,
folgt ein Winter im Unbestand,
wenn aber die Sonne scheint wohl,
ein harter Winter folgen soll.

Ist die Martinsgans am Brustbein braun,
wird man mehr Schnee als Kälte schaun.
Ist sie aber weiß,
kommt weniger Schnee und Eis.

Bringt St. Martin Sonnenschein,
tritt ein harter Winter ein.

Schneit es über Martini ein,
so wird eine weiße Weihnacht sein.

Auf Martini Sonnenschein,
tritt ein kalter Winter ein.

Wolken am Martinitag,
der Winter stürmisch werden mag.

Ist um Martini der Baum schon kahl,
macht der Winter keine Qual.

Wenn's Laub nicht vor Martini fällt,
kommt eine große Winterkält'.

Hat Martini weißen Bart,
wird der Winter lang und hart.

Bringt Allerheiligen (1.11.) einen Winter,
so bringt Martini (11.11.) einen Sommer.


  Wetterereignis
 
1997 (heute vor 25 Jahren)
Überschwemmungen in Ostafrika:
Hochwasserkatastrophe in Ostafrika: Mehr als 1.600 Menschen sterben, über 200.000 Menschen werden durch die Überschwemmungen geschädigt.

2001 (heute vor 21 Jahren)
Stürme auf den Balearen:
Auf den Balearen und an der Küste Spaniens sterben bei den schwersten Mittelmeerstürme seit Jahrzehnten innerhalb von zwei Tagen neun Menschen. Der Wind erreicht Geschwindigkeiten bis zu 150 Stundenkilometern und richtet schwere Schäden an. Von den bis zu fünfzehn Meter hohen Wellen werden ganze Strände weggespült.



  weitere Wetter-Nachrichten vom 11.11.:
 
1999 - im Mittelmeerraum gibt es noch bis zu 23 Grad
1999 - Der Start in den Karneval bei trübem Wetter
2000 - Rossbys Welle kommt nicht zu uns
2000 - Sturm über dem Nordwesten.
2000 - Woche mit Regen und Schnee
2000 - Martinstag überwiegend sonnig
2001 - eine Wetterfront zum Montag
2001 - stürmisches Wetter im Mittelmeerraum
2002 - zyklonale Südwestströmung
2003 - Am Wochenende kommt es zu regnerischem Wochenendwetter
2005 - Kaltluft zum Ende der Woche
2005 - Im Norden Regen, im Süden meist freundlich
2006 - Meist stark bewölkt und regnerisch, zunehmend windig
2006 - Sturmflutwarnung Nordsee
2005 - Alpenstraßenbericht
2006 - Alpenstraßenbericht
2005 - Planen vor Sturmböen sichern
2005 - Tief über Japan
2006 - Taifun 'Chebi' überquert die nördlichen Philippinen
2005 - Tief 'Nino'
2006 - Dichte Wolken über Mitteleuropa
2006 - Regengespräche
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