Im Westen reißt es auf, Schauer im Norden und Osten

Während sich am Nachmittag im Westen zunehmend die Sonne durchsetzen kann, bleibt es im Norden und Osten wechselhaft mit Wind und einzelnen Schauern.

Heute Nachmittag ziehen im Norden und Osten teils dichte Wolken durch, die Schauer und örtlich kurze Gewitter im Gepäck haben. Im übrigen Bundesgebiet lockert es von Nordwesten her zunehmend auf – vor allem der Westen darf sich dann auf viel Sonnenschein freuen. Der Nordwestwind weht mäßig bis stark böig; an der Nordsee sowie in höheren Lagen sind stürmische Böen möglich.

Die Höchstwerte erreichen in der Nordosthälfte Werte um 16 Grad, im restlichen Land klettert das Thermometer auf 18 bis 23 Grad.

Die Wetter- und Temperaturkarte für Donnerstagnachmittag (15:00 Uhr) sowie die Sechs-Stunden-Sonnenscheindauer bis 19:00 Uhr nach ICON-Ruc:

© www.donnerwetter.de

 

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In der Nacht zum Freitag halten sich im Osten dichte Wolken mit weiteren Schauern. Auch am östlichen Alpenrand regnet es anfangs noch, bevor es dort aufklart. Ansonsten zeigt sich der Himmel oft gering bewölkt oder sternenklar. Vor allem im Süden und Westen bilden sich im Laufe der Nacht teils dichte Nebelfelder.

Die Tiefstwerte liegen im Norden und Osten zwischen 13 und 8 Grad, sonst kühlt es auf 8 bis 0 Grad ab. Regional ist Frost in Bodennähe möglich.

Hier findet Ihr den Niederschlags-Radarfilm.

Die Wetter- / Temperaturkarte für Freitagfrüh (03:00 Uhr) nach ICON-Ruc:

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