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Bis Ende September ist über weiten Teilen Zentraleuropas kaum mit nennenswertem Niederschlag zu rechnen, sodass dem Kontinent eine erneut anhaltende Trockenphase bevorsteht.
Diese Witterung schlägt sich auch in den Binnengewässern nieder: Am Rhein ist zum Monatsende wieder mit einem deutlichen Rückgang der Pegelstände auf ausgeprägte Niedrigwasserwerte zu rechnen.
Eine Ausnahme von der trockenen Großwetterlage bildet lediglich der Alpenraum, wo vermehrt mit Gewittern zu rechnen ist. Vor allem an den Alpen sowie in Italien drohen bereits am Donnerstag extrem starke Regengüsse und lokale Unwetter.
Die 2-Stunden-Radarprognose findet Ihr hier!
Die akkumulierten Regenmengen für Deutschland bis zum 13.09. sowie die 24-Stunden-Regenmengen für den den Alpenraum/Italien bis 10.09. (21:00 Uhr) nach ICON:
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